Rainer Voß ist Schleswig-Holsteins Volleyball Stimmungskanone

Hallenvolleyball
 

Historie - vom Beach in die Halle 

Durch meine Arbeit als DJ bei den SHVV-Volleyball-Events in Damp in Zusammenarbeit mit Moderator Michael Sevenheck, fragte mich dieser, ob ich nicht auch Lust hätte, "seine" Volleyballer in der Halle musikalisch zu unterstützen.


Im Herbst 2009 durfte ich dann - ziemlich nervös - mein erstes Volleyballspiel in der Halle als DJ und Hallensprecher begleiten. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht und wie man aus den Referenzen entnehmen kann, bin ich bis heute dabei geblieben.


Auch wenn sich Hallenvolleyball und Beachvolleyball vom musikalischen Standpunkt aus ähneln - so sind es doch zwei total unterschiedliche Event-Arten:
Beim Hallenvolleyball sind in der Regel nur Volleyballfans anwesend: Freunde, Familie, Sponsoren und ein paar "mitgeschleifte Zuschauer". Das bedeutet, dass ich als DJ die Fans nur einmal begrüße, die Statistiken zu den Mannschaften ebenfalls nur 1x erwähne und auch nicht die Regeln erklären muss.

Dieses Publikum ist aber auch sehr anspruchsvoll was das Mitmachen von Zuschauer-Choreographien  angeht. Mit Ausnahme von "Mein Block" und dem "Sirtaki-Klatschen" - was immer sehr viele mitmachen - kann ich alles andere von den Beach-Events vergessen. Das liegt zum Einen wohl daran, dass die Meisten einfach nur entspannt Volleyball schauen wollen, zum Anderen muss aber auch der Funke von der Mannschaft auf die Fans überspringen.

Die Anzahl der Musik-Jingles ist in der Halle deutlich reduziert. Während ich draussen bis zu 600 Titel für ein Wochenende parat habe, benötige ich in der Halle nur ca. 100 Titel.
 

Durch die Auswahl der richtigen Titel zur richtigen Zeit, kann ich als DJ sowohl die Geschwindigkeit des Spiels, als auch die Stimmung bei den Zuschauern ganz entscheident beeinflussen = Heimvorteil.

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